KEVIN EARL TAYLOR
DEVIANT INSTINCT
September 07, 2011 to November 16, 2011
OPENING: SEPTEMBER 6th 2011, 7pm
Kevin Earl Taylorʼ s paintings have a symbiotic theme showing organisms, animals, and humans all coexisting. Whether parasitic or beneficial, the common thread behind his oil paintings is that these strange creatures all exist together - similar to our own reality. His fascination with animals, environment, and human relations has led him to turn animals into humans in an anthropomorphic figure. The collective consciousness that makes us aware of other beings on the planet is incorporated in his paintings to tell a story of life, and this thing we call death. Taylorʼ s abstract narratives are dream oriented in a playful, sometimes renaissance oriented painting style. With humor, harmony, morphology, genealogy, symbiosis, and just not taking himself too seriously, Kevin Earl Taylor attempts to expose the animal within.
Kevin Earl Taylor was born in 1972 in Charleston, SC. In 1995, he received a B.F.A. from The Savannah College of Art and Design. His work has been exhibited and published throughout the US, as well as internationally. Though primarily an oil painter, he also explores time based art forms such as sound and video. The artist works and lives in San Francisco, California.
Taylors Arbeiten beschreiben ein Universum in der alle Organismen, Menschen wie Tiere, gemeinsam auf Augenhöhe koexistieren. Ob dieses Zusammenleben nun symbiotischer oder parasitärer Natur ist, lässt sich oft nicht klar definieren. Allen Kompositionen gemein ist jedoch das Zusammenleben, das auch auf unsere eigene Realität reflektiert werden kann. Die Faszination für Tiere, ihre Umgebung sowie zwischenmenschliche Beziehungen ließ Taylor ein Leitmotiv kreieren, in dem anthropomorphe Figuren wie Affen, Zebras, Schafe oder Katzen menschliches Handeln und deren Charakteristika zum Ausdruck bringen. Was uns letztendlich mit allen Kreaturen verbindet, ist unsere eigene Mortalität. Dieses Bewusstsein schließt Taylor in seine Geschichten mit ein, die eine bizarre Balance aus Melancholie und Humor verkörpern. Die naturalistischen Ölgemälde auf Holz oder Leinwand weisen im Detailgrad und Pinselduktus einen Malstil auf, der an die Meister der Renaissance erinnert. Sich selbst nicht ganz zu ernst nehmend, versucht Kevin Earl Taylor mit harmonischen Symbiosen und Morphologien nicht nur den Menschen im Tier zu zeigen, sondern im Umkehrschluss auch das Animalische im Menschen.
Kevin Earl Taylor wurde 1972 in Charleston, SC geboren. 1995 erhielt er ein B.F.A. vom Savannah College oft Art and Design. Seine Arbeiten werden vorrangig in den USA aber auch international ausgestellt. In erster Linie als Ölmaler tätig, beschäftigt sich Taylor aber auch mit anderen zeitgenössischen Kunstformen wie der Musik oder Videokunst. Kevin Earl Taylor lebt und arbeitet in San Francisco, Kalifornien.
Kevin Earl Taylorʼ s paintings have a symbiotic theme showing organisms, animals, and humans all coexisting. Whether parasitic or beneficial, the common thread behind his oil paintings is that these strange creatures all exist together - similar to our own reality. His fascination with animals, environment, and human relations has led him to turn animals into humans in an anthropomorphic figure. The collective consciousness that makes us aware of other beings on the planet is incorporated in his paintings to tell a story of life, and this thing we call death. Taylorʼ s abstract narratives are dream oriented in a playful, sometimes renaissance oriented painting style. With humor, harmony, morphology, genealogy, symbiosis, and just not taking himself too seriously, Kevin Earl Taylor attempts to expose the animal within.
Kevin Earl Taylor was born in 1972 in Charleston, SC. In 1995, he received a B.F.A. from The Savannah College of Art and Design. His work has been exhibited and published throughout the US, as well as internationally. Though primarily an oil painter, he also explores time based art forms such as sound and video. The artist works and lives in San Francisco, California.
Taylors Arbeiten beschreiben ein Universum in der alle Organismen, Menschen wie Tiere, gemeinsam auf Augenhöhe koexistieren. Ob dieses Zusammenleben nun symbiotischer oder parasitärer Natur ist, lässt sich oft nicht klar definieren. Allen Kompositionen gemein ist jedoch das Zusammenleben, das auch auf unsere eigene Realität reflektiert werden kann. Die Faszination für Tiere, ihre Umgebung sowie zwischenmenschliche Beziehungen ließ Taylor ein Leitmotiv kreieren, in dem anthropomorphe Figuren wie Affen, Zebras, Schafe oder Katzen menschliches Handeln und deren Charakteristika zum Ausdruck bringen. Was uns letztendlich mit allen Kreaturen verbindet, ist unsere eigene Mortalität. Dieses Bewusstsein schließt Taylor in seine Geschichten mit ein, die eine bizarre Balance aus Melancholie und Humor verkörpern. Die naturalistischen Ölgemälde auf Holz oder Leinwand weisen im Detailgrad und Pinselduktus einen Malstil auf, der an die Meister der Renaissance erinnert. Sich selbst nicht ganz zu ernst nehmend, versucht Kevin Earl Taylor mit harmonischen Symbiosen und Morphologien nicht nur den Menschen im Tier zu zeigen, sondern im Umkehrschluss auch das Animalische im Menschen.
Kevin Earl Taylor wurde 1972 in Charleston, SC geboren. 1995 erhielt er ein B.F.A. vom Savannah College oft Art and Design. Seine Arbeiten werden vorrangig in den USA aber auch international ausgestellt. In erster Linie als Ölmaler tätig, beschäftigt sich Taylor aber auch mit anderen zeitgenössischen Kunstformen wie der Musik oder Videokunst. Kevin Earl Taylor lebt und arbeitet in San Francisco, Kalifornien.